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Weiterer Informationen für Behinderte, Ideen, Planung, Anregungen
Hier findet man in lockerer Folge Gedanken zu weiteren geplanten und in Frage kommenden Informationen für Behinderte.
Ich könnte dafür einen Zettel oder eine Datei auf meinem Rechner
benutzen, aber ich hoffe, durch einen öffentlichen Merkzettel noch weitere Anregungen zu erhalten.
Ich kann zwar viel zusammenschreiben, aber ich denke, dass jemand der selbst betroffen ist, viel
besser entscheiden kann, was die für ihn wichtigsten oder interessantesten Informationen sind.
Über Anregungen, die den Informationsgehalt und den Nutzen dieser Seite verbessern
helfen, würde ich mich sehr freuen.
Behinderte, die eine Reise nach Bad Camberg planen, können mich gerne per E-Mail um weitere Informationen,
auch solche, die hier noch gar nicht erwähnt werden, anschreiben. Einerseits helfe ich ihnen gerne,
andererseits erfahre ich auf diesem Weg, welche Informationen "gefragt" sind.
Genug der Vorrede, hier ist die Liste:
| Thema | Informationen |
| Bahnhofsbeschreibung |
Die verbale Beschreibung des Bahnhofs von Bad Camberg ausbauen und an
"ÖPNV-Info, Mobilitätsportal für behinderte Reisende"
schicken. Wer sich ebenfalls dafür interessiert, und den Bahnhof in seiner Heimatstadt beschreiben möchte,
findet dort eine Anleitung und eine Checkliste dazu.
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| Steigung der Straßen |
Ein Stadtplan von Bad Camberg, zumindest von der Altstadt, in den die Steigungen der Straßen eingetragen sind.
Die Steigungen könnte man auch farblich markieren. zB grün für unter x Prozent, orange für x bis y Prozent und rot für
über y Prozent. Damit könnten Gehbehinderte und Rollstuhl-Fahrer erkennen, wie sie bestimmte Ziele am besten
erreichen können, und welche Ecken ohne Hilfe nicht zugänglich sind. Die Werte für x, y und z muss ich noch
in Erfahrung bringen.
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| Treppen |
In den Plan mit den Steigungen Treppen einzeichnen.
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| behindertengerechte Läden |
Eine Liste von Läden, die behindertengerecht sind. Ebenerdiger Zugang, breite Türen, eventuell automatisch, Gänge zwischen
den Regalen im Laden breit genug für Rollis, Fotos...
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| behindertenfreundliche Läden |
Viele Läden, vor allem die in älteren Häusern, können nicht oder nur mit grösstem Aufwand behindertengerecht umgestaltet
werden. Meist sind Treppen das Problem. Vielleicht könnte man hier erwähnen, welche Ladeninhaber in anderer Form
ihre Dienste Behinderten anbieten. Denkbar sind Bring-Service, eine Klingel an der Tür, Hilfe beim Betreten des Ladens,
wegnehmbare Rampen für Stufen u.s.w.
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| Hilfe und Betreuung |
Es gibt Leute, die bei der Erledigung täglicher Aufgaben wie Einkaufen, Krankenfahrten und anderem helfen.
Vielleicht wäre ne Liste dieser Leute und Firmen hilfreich
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| weitere Bummel ? |
für weitere Bummel kämen vor allem öffentliche Gebäude und Plätze in Frage. Den Bahnhof ham' mer schon,
die Altstadt auch, wenn auch eher so wie sie ein Tourist sieht. Gleiches gilt für das Kurhaus.
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| Bürgerhaus Kurhaus |
Das ist überhaupt das Stichwort: Soweit ich weiß, sind alle Etagen des "Bürgerhaus Kurhaus" barrierefrei erreichbar,
man muß nur wissen wie. Und ich glaube, dort gibt es auch eine Behindertentoilette. Das wäre zu klären, und ein Bummel würde sich dort
wahrscheinlich auch lohnen.
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| Kurzentrum |
Wo wir schon dabei sind: Wie sieht's eigentlich rund um's Kurzentrum aus? Dort bin ich im ganzen Leben vielleicht zwei Mal gewesen.
Und drin war ich noch gar nicht. Gerade das müsste doch für unsere Kurgäste und Reha-Patienten interessant sein, oder?
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| Sehbehinderte und Blinde |
Inwieweit kann der Altstadtbummel, der ja von den Fotos lebt, Sehbehinderten und Blinden zum Vorteil gereichen?
Kann man die Seiten so ausbauen, daß auch Blinde was davon haben? Kann man Blinden mit Worten ein Vorstellung
von Fachwerkhäusern, Straßen und Plätzen geben? Dummerweise kenne ich keinen Blinden. Wer kann mir eine Antwort
auf meine Fragen geben?
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| Toiletten |
Wo gibt es Behinderten-Toiletten?
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| Stadtbummel |
Der Stadtbummel kann Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern schon in der jetzigen Form einen Eindruck von der Beschaffenheit
der Straßen und Plätze geben. Es fehlen aber die Wege von den Kliniken durch den Kurpark zur Altstadt. Auch der Gehweg am
Obertor entlang der Hohenfeldkapelle fehlt noch (damit man nicht die Straße durch das Obertor nehmen muß).
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