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Gymnasialzweig der Taunusschule Bad Camberg

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Beratung, Begleitung und Förderung von Anfang an im Gymnasialzweig...
(März 2012) Wenn alljährlich nach den großen Sommerferien Schülerinnen und Schüler in den Gymnasialzweig der Taunusschule aufgenommen werden, dann ist es für die meisten Kinder schon der zweite oder dritte Kontakt mit ihrer neuen Schule.

"Eine gezielte individuelle Beratung schon während des Abschlussjahrs der Grundschule ist für uns ein zentraler Baustein unseres Konzeptes. Während der "Tag der offenen Tür" bereits erste wichtige Einblicke und Kontakte ermöglicht, so sind Hospitationstage eine weitere gute Gelegenheit, die weiterführende Schule kennenzulernen", erklärt Jörg Schouler, Leiter des Gymnasialzweigs der Taunusschule. Dies helfe enorm, sich in den ersten Tagen an einer vergleichsweise großen neuen Schule zurechtzufinden. Eine persönliche und vertrauensvolle Begleitung durch erfahrene Lehrkräfte, Schülermentoren und Schulleitung vom Tag der Einschulung bis zum Ende der Schulzeit gewährleiste, dass jeder einzelne Schüler sich rasch wohlfühle und zurecht finden könne.

Um den Übergang von der Grundschule zur Taunusschule mit verkürztem gymnasialen Bildungsgang harmonisch und behutsam zu gestalten, findet in den Jahrgängen 5 und 6 inklusive einer wöchentlichen Klassenlehrerstunde nur Unterricht am Vormittag statt. Erst ab Klasse 7 findet dann auch an zwei Nachmittagen pro Woche Unterricht statt, nach Möglichkeit aber nur in Nebenfächern. Das komme den Schülern entgegen, da die zeitliche Belastung abgefedert wird. Darüber hinaus unterscheide sich der Gymnasialzweig der Taunusschule in der Schwerpunktsetzung von anderen Schulen mit gleichem Bildungsgang. Ab Klasse 7 können die Schülerinnen und Schüler aus 4 verschiedenen Schwerpunkten auswählen. Anhand der Einwahl werden dann auch die neuen Klassen zusammengesetzt. Zur Auswahl stehen der bilinguale Schwerpunkt, die Schwerpunkte Kunst oder Musik sowie der Schwerpunkt Naturwissenschaften. In einer Schwerpunktstunde pro Woche können Interessengebiete verfolgt werden, für die der reguläre Lehrplan keine Zeit lässt. Der eingeschlagene Schwerpunkt kann durch eine entsprechende Vertiefung im Wahlunterricht ein Jahr später weiter gefestigt werden. Langfristig ermögliche dieses Konzept eine gezieltere Vorbereitung auf spätere Leitungskurswahlen in der gymnasialen Oberstufe, erklärt Schouler.

Selbst wenn der Weg nicht geradlinig im Gymnasialzweig bis zum Abitur führt - die Taunusschule als kooperative Gesamtschule mit mehreren Schulzweigen unter einem Dach hat die Möglichkeit, zügig und unbürokratisch zu reagieren, wenn Schülerinnen und Schüler auf die Real- bzw. Mittelstufenschule wechseln möchten oder müssen. "Wechsel in beide Richtungen sind möglich. Viele Schülerinnen und Schülern sind erleichtert, wenn sie zwar eine neue Klasse und einen neuen Zweig besuchen, dafür aber nicht die Schule wechseln müssen. Wenn es Probleme schulischer oder persönlicher Art gibt, können wir auf eine bewährte und umfangreiche Palette unterschiedlichster Hilfsmaßnahmen zurückgreifen. Pädagogisches Netzwerk und Schulsozialarbeit sind nur zwei zentrale Beispiele", erklärt Schouler.

Wie in der Mittelstufenschule sind auch für den gymnasialen Bereich der Taunusschule die Anmeldezahlen gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Anmeldungen sind auch weiterhin möglich und können gerne nach persönlicher Rücksprache mit Herrn Schouler über das Sekretariat der Taunusschule (Tel. 06434-8017) vorgenommen werden. (js)

www.taunusschule-badcamberg.de

Kind spielt Trompete
Als Schule mit Schwerpunkt Musik bietet die Taunusschule auch Anfängern Instrumentalunterricht sowie das Spielen in Blas- und Streichorchestern an. Foto: Schlösser

 

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