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Start Veranstaltungshinweise Frankreichs malerischer Südwesten

Frankreichs malerischer Südwesten

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Auvergne - Périgord - Aquitanien
Diavortrag von Helge und Klaus Pfeiffer
Montag, 29.März um 19:30 im Bürgerhaus "Kurhaus Bad Camberg"


Dordogne Die Auvergne und das Périgord, 2 historische Provinzen in Mittelfrankreich, sind das Thema eines neuen Dia-Vortrages von Klaus und Helge Pfeiffer. Die beiden Frankreichkenner haben mittlerweile unser Nachbarland ausgiebig von Norden bis Süden bereist und präsentieren ihre neuen Bilder in einer interessanten und informativen Dia-Show.

Mit ihren eigenartigen Vulkankegeln bis fast 1.900 m Höhe, den zahlreichen Thermalquellen und Stauseen und den markanten romanischen Kirchenbauten ist die Auvergne seit einigen Jahren ein Geheimtip für Urlauber, die das Ursprüngliche lieben. Die Reise führt in das Innere eines ausgehöhlten Vulkans, auf den Gipfel des höchsten Berges, den Puy de Sancy, auf die Spitze einer Vulkan-Nadel, auf die man vor 1.000 Jahren eine Kapelle gesetzt hat. In der Auvergne entspringen große Flüsse wie die Loire, der Allier, der Lot und die Dordogne, die die Landschaft prägen. Eine der 4 großen Pilgerstrecken des Jakobsweges führt hier hindurch und streift mittelalterliche Städte wie Issoire, Le-Puy-en-Velay und das versteckt in den Bergen liegende Conques. Das ganze Dorf mit seiner 1.000-jährigen Basilika gehört zum Welt-Kulturerbe der UNESCO.

Felsenwohnstaette Das westlich vom Zentral-Massif gelegene Périgord ist nicht nur berühmt für seine kulinarischen Köstlichkeiten wie Gänseleberpastete, Trüffel und Walnußöl, sondern vor allem auch wegen seiner vorgeschichtlichen Vergangenheit. Prähistorische menschliche Wohnstätten und zahlreiche, vor allem im Tal der Dordogne und Vézère gelegene Höhlen, prägen die Landschaft. Der "Gouffre de Padirac", eine der meistbesuchten Höhlen Frankreichs und besonders auch die "Grotte de Lascaux" mit ihren phantastischen farbenprächtigen Wandmalereien locken alljährlich Scharen von Besuchern in die Gegend. Demgegenüber laden malerische, durch Kriege nicht zerstörte Städte wie Martel, Sarlat oder Perigueux mit ihren wunderbaren Markttagen zum ausgiebigen Besuch ein.

St-Michel Sicher ein Höhepunkt ist die ungewöhnlichste Wallfahrtsstätte Frankreichs, Rocamadour. An eine Felswand geklebt stehen hier Häuser über einer Schlucht, Kirchen und Kapellen über Häusern, Felsen über den Kirchen und ein Schloß über den Felsen, ein Ort quasi in 4 Etagen. Im Mittelalter strömten die Pilger, darunter mehrere Könige, zur schwarzen Madonna von Rocamadour, einer Marienstatue des 12.Jh.. Eine Bootsfahrt auf der Dordogne, eine in die Felsen gegrabene Abtei, die noch auf Karl den Großen zurückgeht und ein Besuch von St. Emilion, dem berühmten Weinort mit seiner unterirdischen, größten Felsenkirche Europas sind die letzten Stationen auf dem Weg zum Atlantik. An der dortigen, größten bekannten Wanderdüne, der Düne von Pyla mit 115 m Höhe an der Bucht von Arcachon, endet die Reise durch den malerischen Südwesten Frankreichs.

Mehr Informationen über Helge und Klaus Pfeiffer sowie über die von ihnen geführten Wohnmobilreisen gibt's auf www.frankreichtours.de

 

Schlagzeilen

In der Fotogalerie gibt es eine Fotoserie, die den Umbau des Camberger Bahnhofs begleitet.